Mit dem Regen nach Aurland ins Flåmtal (06. Juli)

Bereits in der Nacht hat es angefangen zu regnen. Und es sollte bis zum nächsten Abend auch nicht mehr aufhören, Also haben wir unsere „Sieben Sachen“ eingepackt und sind weiter Richtung Flåm gefahren. Unterwegs haben wir den wohl bekanntesten Wasserfall „Låtefossen“ besucht. Diser sprühte so viel Gischt, dass der Regen egal war. In Eidfjord haben wir dann mit gefühlt 5000 Kreuzfahrtpassagieren (es hatten gleich 2 Schiffe im Fjord angelegt) das Hardangervidda-Museum besucht. Im Museum wurde ein wirklich toller Panoramafilm über den Nationalpark gezeigt (in dem es natürlich nicht regnete) und es gab viele Informationen über die Umgebung. Unser zweiter Wasserfall an diesem Tag war der Vøringfossen, der im dichten Regen leider nicht viel von seiner Pracht preis geben konnte.

Weiter ging es am Eidfjord entlang und über die Hochebene des Nationalparks Hardangervidda in Richtung Geilo. Die Hochebene bot noch reichlich Schnee und zugefrorene Bergseen. Die Temperatur betrug teilweise nicht mehr als 5 Grad. Hinter Geilo ging es dann wieder nördlich über die 50 in Richtung Aurland im Flåmtal, wo wir unser Lager aufgeschlagen haben.

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