Beachcake und Moorwanderung im mittleren Westen (12. Juli)

Autor: Janik

Heute wachten wir erst um 10 Uhr auf. Endlich konnten wir mal richtig ausschlafen. Als wir frühstückten ( um 12:00 Uhr), waren andere schon dabei ihr Mittagessen zu machen. Danach wurde kurzfristig der Tagesplan geändert. Meine Schwester entschied (da morgen ihr Geburtstag ist und sie nicht im Auto sitzen will), dass wir noch eine Nacht auf unserem idyllischen Campingplatz bleiben. Also machten wir uns gegen 13:00 daran ihr einen Geburtstagskuchen zu backen. Der Kuchen ist eine Premiere, da er zum erstenmal aus dem Dutch Oven kommt. Aus einer von meiner Mutter zu Hause vorbereiteten Backmischung backten wir einen Apfelstreuselkuchen im DO direkt am Strand. Das brachte uns die ein oder andere Frage und Neugier der anderen Strandgäste ein. Danach machten wir uns in Richtung einer Inselgruppe, nah an der Küste auf. Dort wollten wir eine Höhle besichtigten. Wir machten uns auf und liefen über Stege und Steine durch eine ruhige Moorlandschaft. Irgendwann erreichten wir die Höhle. Da mein Vater einen Rundweg entdeckte gingen wir weiter. Aber nach 100 m mussten wir den Aufstieg zum Brensneshatten, wo der Rundweg herführte, mehr klettern als gehen. Schließlich kamen wir endlich auf der Kuppe an. Von dort hatte man einen grandiosen Blick auf die kleinen Inseln . Der Abstieg bereitete meinen Eltern mehr Probleme als der Aufstieg. Schweißgebadet erreichten wir den Parkplatz . Es ging zurück über den Atlantikweg der von Bug bis Kårvåg sehr spektakulär über 8 Brückeln von einer Insel zur Anderen führt. Zum Abendessen wurden gut gewürzte Kottlets gegrillt und mit Dunkelbier BBQ  Sauce verfeinert. Jetzt freue ich mich auf den Kuchen morgen früh.

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