Canyoning für die Kids, Sachen packen für die Eltern (19. August)

Wir beginnen den heutigen Blogbeitrag(der ausnahmsweise mal pünktlich erscheint;))mit unserem Erlebnis (also dem von mir und Anika). Wir standen für meine Verhältnisse mitten in der Nacht auf, also um halb 9. Nachdem wir gefrühstückt hatten, brachten unsere Eltern uns zum Ausgangspunkt unseres heutigen Wassersporterlebnisses. Nachdem wir uns in extremst enge Neoprenanzüge gezwängt hatten, ging es mit dem Auto einen uns bekannten Pass entlang (bekannt nicht weil wir ihn schon entlang gefahren sind, sondern daher, dass er jeden Winter gesperrt ist). Wir hielten in einer Haltebucht und kletterten ein Stück bis zum Fluss hinunter. Von da ging es dann in den Fluss und uns wurden die Fortbewegungsmethoden des Canyonings beigebracht(für die Actionmuffel, die nicht wissen was Canyoning ist: Es geht beim Canyoning darum sich einen Bach oder Fluss flussabwärts zu bewegen und hierbei im Wasser zu bleiben. Man muss manchmal springen, klettern und schwimmen.) Das erste was  mir auffiel als ich zum erstenmal in den Bach eintauchte war definitiv nicht die schöne Natur um den Bach herum sondern, (Kinder bitte die nächsten 5 Wörter überlesen) dass das Wasser ARSCHKALT war.Wir ließen uns ein Stückchen den Fluss entlang treiben und gelangten zum ersten Sprung, wo ich auch mit dem Gesicht unterwasser kam, was meine Vorstellung vom Begriff kalt erweiterte. Es ging weiter und irgendwann kamen wir zu einem Wasserfall den man 5 Meter runterspringen konnte. Ich sprang einmal und fühlte mich wie ein Eiszapfen als ich aus dem Wasser kam. Alles in allem ist Canyoning eine spaßige (und kalte) Erfahrung die 50-60% der Leser aufgrund von fortgeschrittenem Alter nicht mehr machen können;).

Karsten und ich haben in der Zeit angefangen abzubauen. Unter dem Zelt hatte sich eine Menge Schlamm angesammelt. Diesen mussten wir vom Zeltboden erst mal runterkratzen. Ganz schön schweißtreibend in der prallen Sonne. Schließlich war alles wieder sauber und verpackt. Danach sind wir noch auf ein (für Einige auch 2) letztes kleines Stückchen Kuchen zu Anneliese gefahren. Aber seht selbst:

Anschließend fuhren wir noch ins Freibad ein paar letzte Runden schwimmen, tauchen und rutschen. Den Abend verbringen wir gerade auf der Kaiseralm bei Almtanz 😨 und leckerem Essen und Schnapserln.

Servus.

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Ein Kommentar zu Canyoning für die Kids, Sachen packen für die Eltern (19. August)

  1. Simone sagt:

    Jaaaaaaanik,

    „eine spaßige (und kalte) Erfahrung die 50-60% der Leser aufgrund von fortgeschrittenem Alter nicht mehr machen können;).“

    Also MICH kannst du ja wohl damit nicht gemeint haben, oder? Oder? 💣🔪🔫👊🏽

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