Saaremaa (30. Juli)

Vor unserer Weiterfahrt nach Saaremaa haben wir der alten Kirche in Muhu noch einen Besuch abgestattet.  Die Kirche ist aus dem 13. Jahrhundert und von einer sehr schlichten Schönheit.  Auf dem Gelände liegen noch uralte Gräber,  deren Grabsteine unheimlich aus der Erde ragen . Ein alter Baum trägt duch seine Erscheinung zur Stimmung bei.

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Nach der Kirche sind wir in das alte Fischerdorf Kagova auf Muhu gefahren. Viele gut restaurierte Häuser auf gepflegten alten Grundstücken wirkten wie ein großes Freilichtmuseum. Alte Trockenmauern und Bäume gaben dem Dorf einen wunderschönen Charme.

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Bevor wir dann über den Damm nach Saaremaa hinüber fuhren, haben wir noch einen kurzen Stopp bei einer Straußenfarm gemacht. Neben den Straußenvögeln gab es noch Kängurus und Zebras.  Kuriose Mischung, wie wir fanden.

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Unser erstes Ziel auf Saaremaa waren dann die Meteoritenkrater bei Kaali. Dort sind mehrere Einschläge von Meteoriten zu bestaunen. Der Einschlag war vor ca. 3500 bis 7500 Jahren und hat sehr deutliche Spuren hinterlassen.

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Weiter ging es nach Kuressaare zur Ahrensburg. Hier hatten die Ordensritter ein kleine aber sehr wehrhafte Burg im 13. Jahrhundert erbaut.

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Von Kuressaare haus sind wir in die Südspitze von Saaremaa gefahren. Leider hat es dann zu regnen angefangen,  so dass wir den Leuchtturm nur vom Auto aus bewundert haben.

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Den Rückweg in den Norden haben wir über die westliche Seite der Insel angetreten.  Über z. T. unbefestigte Straßen sind wir zu unserem heutigen Übernachtungsplatz, einem kleinen Bauernhof  gelangt. Sehr windig aber auch exklusive haben wir dort unsere 2.  Nacht in Estland angetreten.

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