Über Kaunas zurück nach Klaipeda (7. August)

Bei strahlendem Sonnenschein stoppten wir zunächst in Kaunus. Dort trafen wir uns mit Stefan, der mit einer Litauerin verheiratet ist und den wir auf der Hinfahrt auf der Fähre kennen gelernt haben. Stefan hatte uns zu einer privaten Stadtführung eingeladen.  Er konnte uns die wirklich sehenswerte Altstadt mit seinem fundierten Hintergrundwissen nahe bringen.  Zum Abschluss ließen wir uns  noch ein paar Spezialitäten,  deren Namen ich leider vergessen habe schmecken. Es war kalte Rote Beete Suppe mit gebratenen Kartoffeln und Klöße.  Echt lecker.  Etwas gewöhnungsbedürftig ist allerdings der malzige Brottrunk mit Rosinen. Alles in allem haben wir uns Kaunas von einem quasi Einheimischen zeigen zu lassen,  was ein besonderes Erlebnis war.

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Wir haben Kaunas Richtung Westen verlassen.  Immer an der Memel entlang.

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Diese bildet dann auch die Grenze zur russischen Enklave um Kaliningrad.

Nach ca. 280 km erreichten wir schließlich wieder die Ostsee mit dem kurischen Haff. Hier erlebten wir auf einem schönen Campingplatz diesen wunderbaren Sonnenuntergang.

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Wir beschließen diesen Tag mit einem leckeren spanischen Rotwein und Blick auf die Kurische Nehrung.

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